CDU Kreisverband Mettmann
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Noll und Beyer besuchen Werkstatt für behinderte Menschen in Mettmann

METTMANN Die beiden CDU-Bundestagsabgeordneten aus dem Kreis Mettmann, Michaela Noll und Peter Beyer, haben die Werkstatt für behinderte Menschen der evangelischen Stiftung Hephata besucht. „Uns ist wichtig, dass in unserer Gesellschaft Menschen mit und ohne Behinderung selbstverständlich zusammen leben, lernen, arbeiten, feiern und gemeinsam unser Land gestalten“, bekräftigten die beiden Bundespolitiker.
(v.l.n.r.): Klaus-Dieter Tichy (kaufmännischer Vorstand), Rolf Weidenfeld (Leiter Betriebsstätte Benninghof der Hephata Werkstätten gGmbH), Pfarrer Christian Dopheide (theologischer Vorstand), Michaela Noll MdB, Peter Beyer MdB, Doris Küppers (Sozialmanag(v.l.n.r.): Klaus-Dieter Tichy (kaufmännischer Vorstand), Rolf Weidenfeld (Leiter Betriebsstätte Benninghof der Hephata Werkstätten gGmbH), Pfarrer Christian Dopheide (theologischer Vorstand), Michaela Noll MdB, Peter Beyer MdB, Doris Küppers (Sozialmanag
„Auch arbeiten wir daran, dass Menschen mit Behinderung ihren Alltag möglichst selbstbestimmt meistern und gestalten können“, sagte Noll im Gespräch mit dem Hephata-Vorstand.

Rund 300.000 Menschen mit Behinderungen beschäftigen die Werkstätten für behinderte Menschen in Deutschland. „Wir bereiten die Menschen mit Behinderung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vor“, erklärte der theologische Vorstand der Stiftung Hephata Pfarrer Christian Dopheide: „Wir würden es begrüßen, wenn noch mehr Unternehmen Integrationsunternehmen werden und durch Inklusion Menschen mit Behinderung in ihre Strukturen einbeziehen würden. Hier wünschen wir uns personenzentrierte Integrationsmaßnahmen, denn Menschen mit Behinderung sollen unterstützt werden, dort Arbeit zu finden, wo alle arbeiten“. Diesen Ansatz unterstützt auch die CDU: „Wir wollen die Eingliederungshilfen für Menschen mit Behinderungen neu regeln. Ihnen die gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben besser zu ermöglichen, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“, so Michaela Noll.