CDU Kreisverband Mettmann
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Erfolgreicher „Generationen-Dialog“ der CDU im Kreis Mettmann

Das Thema der demografischen Entwicklung wird vor allem durch die Schlagwörter „weniger, älter, bunter“ diskutiert. Vor allem die Probleme, die mit dieser Entwicklung einhergehen, stehen im Fokus des öffentlichen Diskurs.  
(v.l.n.r.): Kreisvorsitzender Jan Heinisch, Stefan Wigge (Vorsitzender Runder Tisch für Seniorenfragen), 1. Beigeordnete von Langenfeld Marion Prell, Kreisdirektor Martin M. Richter, Bundestagsabgeordnete Michaela Noll, Wolfgang Wähnke von der Bertelsmann(v.l.n.r.): Kreisvorsitzender Jan Heinisch, Stefan Wigge (Vorsitzender Runder Tisch für Seniorenfragen), 1. Beigeordnete von Langenfeld Marion Prell, Kreisdirektor Martin M. Richter, Bundestagsabgeordnete Michaela Noll, Wolfgang Wähnke von der Bertelsmann

Die demografische Entwicklung muss jedoch nicht nur negative Folgen haben, sondern kann auch Chancen bieten. Dieser positive Aspekt begleitete den CDU „Generationen-Dialog“ am vergangenen Samstag, den 22.6.2013 im Bürgerhaus Hochdahl. Der CDU Kreisverband Mettmann und die CDU Erkrath hatten bei ihrer Veranstaltung Unterstützung durch die erste Beigeordnete der Stadt Langenfeld und Demografie-Expertin, Marion Prell, und durch Wolfgang Wähnke von der Bertelsmann Stiftung. In ihren Vorträgen präsentierten die Referenten einen Abriss der demografischen Entwicklung im Kreis Mettmann und zeigten praxisnahe Beispiele und Handlungsvorschläge.

Die CDU Mitglieder diskutierten zudem in drei themenspezifischen Foren kommunalpolitisch relevante Aspekte zur demografischen Entwicklung. Das erste Forum, unter der Leitung vom CDU Vorsitzenden aus Erkrath, Mario Krechel, diskutierte mit den beiden Hauptreferenten Marion Prell, Wolfgang Wähnke und dem Geschäftsführer von St. Elisabeth in Mettmann, das Thema „Wie Jung und Alt voneinander profitieren“. Im zweiten Forum ging es um „Selbstbestimmtes Leben & Wohnen“. Dieses wurde vom CDU Kreisvorsitzenden, Dr. Jan Heinisch, geleitet. Ihm zur Seite standen der Gründer von NEOkonzept, Michael Ernst, die 1. Vorsitzende der „IG Leben & Wohnen mit Demenz e.V.“, Roswita Klähn und der Kreisdirektor Martin Richter. Im letzten Forum beschäftigten sich die Teilnehmer mit dem Thema „Familie lebbar machen! – Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie“. Unter der Leitung von Stefanie Voss von der Firma Cutwater standen unter anderem der Geschäftsführer von Orthomol, Nils Glagau und Hans-Georg Nelles vom BUNDESFORUM MÄNNER sowie die Bundestagsabgeordnete und Familienpolitikerin Michaela Noll im Dialog.

„Um Familie lebbar zu machen, müssen alle an einem Strang ziehen. Auch Unternehmen können durch eine familienbewusste Personalpolitik einen wichtigen Beitrag leisten“, sagte Noll. „Vor allem auch bei den Vätern hat ein Bewusstseinswandel eingesetzt. Viele von ihnen wollen sich intensiv um ihre Kinder kümmern. Dieser Wunsch sollte von den Unternehmen noch stärker unterstützt werden.“