KREIS METTMANN Die CDU-Mitglieder im Kreis Mettmann wollen, dass Michaela Noll wieder als direkt gewählte Abgeordnete in den Deutschen Bundestag einzieht. Bei der Wahlkreismitgliederversammlung in der Hildener Stadthalle stimmten 97,1 Prozent der Mitglieder für die Haanerin, die den südlichen Kreis Mettmann seit 2002 in Berlin repräsentiert.

Mit klaren Worten warb Michaela Noll um das Vertrauen der Mitglieder. Sie steht nicht nur für „das Kinderschutzgesetz“, den „flächendeckenden Ausbau der Kinderbetreuung“, und „verbesserte Bildungschancen“, sondern ganz besonders für ihr vielfältiges Engagement im Kreis und ihre langjährige Verbundenheit zur Region. Sie ist Schirmherrin des Franziskus-Hospiz in Hochdahl, ebenso des Projekts „Zündstoff – die zweite Chance“ in Erkrath und des Haaner Vereins Kipkel, außerdem Präsidentin des Langenfelder Förderkreises ZNS. Sie engagiert sich „weit über das Maß hinaus, das man von einem Abgeordneten erwartet“, betonte Michael Grosse-Brömer, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion, der seine Kollegin bei der Veranstaltung lobte. Michaela Noll wird auch weiterhin vor Ort sein: Das verspricht sie, „weil die Bürger im Kreis Mettmann das verdienen.“ Die CDU-Mitglieder kennen Noll seit vielen Jahren. Im Oktober feierte sie Jubiläum: zehn Jahre im Deutschen Bundestag. Im Kreis ist sie selbst bei vielen bekannt, die nichts mit der Partei zu tun haben. Zum ersten Mal zeigte sie auf ihrer Aufstellungsveranstaltung einen Film, der ab heute auf ihrer neu gestalteten Homepage www.michaela-noll.de zu sehen ist – ein sehr persönliches Porträt der Haanerin mit vielen Bildern aus den Städten des Wahlkreises. „Ein guter erster Eindruck für alle, die mal sehen wollen, wie die Noll tickt“: So sagt es die Kandidatin selbst.