Heinisch als CDU-Kreisvorsitzender wiedergewählt
In seiner Rede verweist Heinisch auf die mit aktuell 40 Prozent guten Umfragewerte für die Union. Der CDU-Chef: „Die Union kann Wahlen gewinnen. Es ist aber keine Selbstverständlichkeit, Wahlen für sich zu entscheiden.“ In diesem Zusammenhang erinnert er an das mit rund 26 Prozent desaströse Landtagswahlergebnis. Als Grund für das Wahldebakel nennt Heinisch die mangelnde Mobilisierung der eigenen Wähler. Der Parteichef erläutert seine Vorstellungen, bei Wahlen erfolgreich zu sein: So müsse die Union eine überzeugende Bilanz vorlegen, fundierte und verständliche Aussagen zur Zukunftsgestaltung anbieten und den Wählern stichhaltige Argumente geben, zur Wahl zu gehen und nicht wie bei der Landtagwahl zu Hause zu bleiben. Der Kreisvorsitzende ruft die Parteibasis auf, mit Kompetenz und angemessenem Selbstbewusstsein zu überzeugen.
Heinisch, für den als Bürgermeister von Heiligenhaus Bürgernähe gelebte Praxis ist, sieht die Union als die Bürgerpartei. Die CDU muss an der Seite der Bürger stehen und mit den Menschen im Gespräch bleiben. In diesem Zusammenhang erinnert er an das von der CDU Monheim unterstützte Bürgerbegehren zur Schulpolitik: Die Union habe sich klar an die Seite der betroffenen Eltern und Schüler gestellt. Der Parteichef verweist auf die zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen in den Stadt- und Ortsverbänden und Vereinigungen, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Besonders wichtig ist Heinisch, der sich seit über 20 Jahren in der Jugendfeuerwehr engagiert, die Förderung junger Menschen. So haben Junge Union und Kreis-CDU Jugendliche über einen Zeitraum von einem dreiviertel Jahr eingeladen, Politik hautnah zu erleben. Das von den beiden Bundestagsabgeordneten
Mit Blick auf die Bundestagswahl im nächsten Jahr ruft Heinisch zur Unterstützung von Michaela Noll und
Zu Beisitzern wurden gewählt:
Annette Braun-Kohl (Haan), Hans-Dieter Clauser (Langenfeld), Partrick Dahm (Wülfrath), Elisabeth Gawrych (Wülfrath), Karl-Heinz Göbel (Monheim am Rhein), Ursula Greve-Tegeler (Hilden), Gabriele Hruschka (Mettmann),