Mit großem Bedauern und bitter enttäuscht hat die CDU-Kreistagsfraktion zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Realisierung des Projekts „Erlebnis Neandertal“ nicht mehr möglich ist,
da der ursprünglich vorgegebene Zeitrahmen aufgrund mehrerer Änderungen, sowohl was die vorzulegende Planung betrifft, als auch die aufgrund von Kostenexplosionen erfolgte Umplanung – weg vom nicht bezahlbarem Hochpfad, hin zum Zwei-Türme-Projekt – nicht mehr einzuhalten ist.
Fraktionsvorsitzender Klaus-Dieter Völker: „Auch wenn das eine traurige Nachricht ist, uns ist lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Die CDU-Kreistagsfraktion verabschiedet sich damit aber nicht vom „Masterplan Neandertal“ sondern strebt innerhalb der nächsten 10 Jahre dessen Realisierung an.“
Vorweg verlangt die CDU-Kreistagsfraktion jedoch eine Bestandsaufnahme, damit der im September 2010 fertig gestellte Masterplan unter Berücksichtigung der im Wettbewerb gesammelten Erfahrungen aktualisiert werden kann.
Der CDU-Chef weiter: “Die geplanten Maßnahmen innerhalb des Masterplans sind für die CDU in Verbindung mit dem Panorama-Radweg und dem Neanderlandsteig ein unverzichtbarer Baustein im Naherholungsgebiet Neanderland.“