CDU Kreisverband Mettmann
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Frauen Union im Bezirk Bergisches Land geht gestärkt ins neue Jahr

KREIS METTMANN Innerhalb des CDU-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen vertritt die Frauen Union (FU) im Bezirk Bergisches Land die sieben angeschlossenen Kreise Düsseldorf, Mettmann, Solingen, Wuppertal, Remscheid, Bergisch-Gladbach und Gummersbach. Bei den Vorstandswahlen im Hotel am Stadtpark in Hilden wurde die Vorsitzende Ursula Greve-Tegeler mit 23 von 27 Stimmen wiedergewählt.
(v.l.n.r.): Ute Lipphardt, Gloria Gillrath, Dagmar Schimmer, Brigitte Hochscherf, Christa Michalski-Tang, Claudia Schlottmann, Sylvia Pantel MdB, Ursula Greve-Tegeler und Michaela Noll MdB(v.l.n.r.): Ute Lipphardt, Gloria Gillrath, Dagmar Schimmer, Brigitte Hochscherf, Christa Michalski-Tang, Claudia Schlottmann, Sylvia Pantel MdB, Ursula Greve-Tegeler und Michaela Noll MdB
„Ich freue mich, dass wir mit Ursula weiterhin eine engagierte, motivierte und verlässliche Vorsitzende haben werden“, gratulierte die CDU-Bundestagsabgeordnete Michaela Noll: „Mit Blick auf die Kommunalwahl 2014 gehen wir nun gestärkt ins neue Jahr“.
 
In einem anschließenden Vortrag warb die Bundespolitikerin Noll dafür, das unter der rot-grünen Regierung 2002 beschlossene Prostitutionsgesetze dringend zu ändern. „Mittlerweile ist Deutschland eines der europäischen Hauptzielländer für Menschenhändler geworden. Hier müssen wir gegensteuern“, so Noll. Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung haben in den über zehn Jahren des Bestehens des Prostitutionsgesetzes erschreckend zugenommen. „Das Prostitutionsgesetz schützt nicht die betroffenen Frauen, sondern Menschenhändler, Zuhälter und Bordellbetreiber“, stellte die Parlamentarierin fest: „Hier ist dringender Handlungsbedarf, denn die Täter müssen bestraft und die Opfer geschützt werden“.
 
Zum Schluss der Veranstaltung informierte Michaela Noll die Unionsfrauen über den aktuellen Stand der Entwicklungen in den Koalitionsverhandlungen. Besonders wichtig ist den FU-Mitgliedern, dass im zukünftigen Koalitionsvertrag eine deutliche CDU-Handschrift zu erkennen sein soll. „Dem kann ich nur zustimmen. Schließlich ist die Union als der deutlich Sieger aus den Wahlen hervorgegangen. Deshalb gilt gerade für die Bildung dieser Koalition der Satz: Gründlichkeit geht vor Schnelligkeit“, sagte Noll.